Sonntag, 25. Juni 2017

Sommer, Sonne, Rasen mähen...

... jedes Jahr das gleiche Spiel.

Ein großes Stück in unserem Garten lassen wir jedes Jahr lange ungemäht. 
  1. weil wir uns dadurch Arbeit sparen
  2. weil wir dieses Gras dann dem Hobby- Landwirt geben können, der hinter unserem Garten auf den Wiesen sein Heu macht 
  3. weil es für die Bienen meines Mannes eine willkommene Futterquelle ist und
  4. weil wir die Blumenpracht einfach so schön finden
Gemäht wird bis dahin nur die Fläche, die wir  ständig begehen müssen.
Es gibt so viele unterschiedliche Blumen, die von Jahr zu Jahr ihren Samen verstreuen und sich dadurch vermehren. Ein schöner Anblick. Aber irgendwann ist es dann vorbei und das Gras muss weg.
Und dann sieht unser Garten so aus wie der rechts und der links daneben.
Wir freuen uns dann aber auf das nächste Jahr.















Donnerstag, 22. Juni 2017

Klatschmohn ist...

die Blume des Jahres 2017. Vor drei Jahren sah ich auf meinem täglichen Nachhauseweg ganz in der Ferne ein knallrotes Feld. Ich erzählte meinem Mann davon, wir fuhren zu der Stelle, von welcher man das Feld sehen konnte und mein Mann wusste genau, wo das sein könnte. Also fuhren wir am  Sonntagnachmittag an diese Stelle.

So eine Farbe in der Natur kann man nicht übersehen.


Noch näher ran konnte man fast ahnen, was da so wächst.


Ein traumhafter Anblick- alles voller Mohn!


Dieses Foto ist meine Lieblingsaufnahme.

So viel Mohn in einem Getreidefeld hatte ich zuletzt in meiner Kindheit gesehen. Zufällig kamen wir später mal mit dem Landwirt ins Gespräch und er klärte uns auf. Eine große Lieferung Getreidesaat war nicht mit "ausreichend" Unkrautmittel vermischt worden, deshalb diese Farbenpracht. Das sei sogar der Grund für ihn, die Bestellung im Nachhinein zu reklamieren!!!
PS:Wer mehr über die Vernichtung von diesen und anderen scheinbar unnützen Pflanzen wissen möchte, kann ja hier mal nachlesen.

Dienstag, 20. Juni 2017

"10"

Das ist er nun, mein Quilt "10" aus Anlass des 10- jährigen Bestehens der Patchworkgruppe QuilThuer. 


Wisst ihr eigentlich, warum sich die Gruppe so nennt?

Wir haben nach der Gründung einige Zeit über einen Gruppennamen diskutiert. Vorschläge und später dann das Logo haben wir ganz demokratisch auf Zettel geschrieben und dann konnte jede ihren Favoriten wählen. Die meisten Stimmen fielen dann auf diesen Namen. Er setzt sich zusammen aus Quilt und Thueringen. Und damit wir eine eigene Note haben wurde einfach das T vom Ende und das T vom Anfang zusammengenommen und- bitte beachten!- großgeschrieben.
So hieß dann die Gruppe von nun an:

QuilThuer


Und unter diesem Logo treten wir auf, bei Ausstellungen, bei Schriftverkehr oder bei Gruppentreffen.

Ach ja, noch etwas. Wer möchte, kann sich ja mal das Gesamt-Foto Stück für Stück anschauen und zehn mal die "10" suchen. Ich hatte ja in einem vorherigen Post geschrieben, dass die 10 zehnmal versteckt ist. Es ist nicht einfach. Ich habe extra mit einer hohen Auflösung fotografiert. Unter den richtigen Lösungen wird wieder etwas verlost. Diesmal etwas Genähtes- aber was, wird noch nicht verraten.

Mittwoch, 14. Juni 2017

Zwei weitere Details von meinem Quilt "10"....

...mit einer alten, auf Stoff gedruckten Postkarte, einem Inchie, einem "stoffgewordenem" Fahrrad, einem schlauen Spruch und ein paar Knöpfen.

...hier ein Kettenanhänger aus Guinea, ein Fragment einer Taschenuhrenkette, ein Stück eines ganz alten Briefs von 1888 und dessen Schreiber und die Adressatin. Dann noch ein Sudoku, welches viele Männer nur schwer und Frauen wahrscheinlich gar nicht lösen können. Oder??? Wer von euch kennt die Lösung?



Montag, 12. Juni 2017

Die Gewinnerin ist...




Nach einem Wochenende im schönen Fürth  zu den Patchworktagen ( davon werde ich noch berichten) habe ich nun die Gewinnerin gezogen. 10 Namensvorschlage für meinen "Neuen" waren eingegangen.












Alle Vorschläge kamen in den "Lostopf" und wurden geschüttelt und geschüttelt und dann eine Gewinnerin gezogen.

Und das ist  Karin mit dem Titel     "MACARONS AUF ABWEGEN".

Passend- finde ich!!!

Herzlichen Glückwunsch an Karin. Bitte wähle doch deinen Stoff aus und melde dich bei mir.






Donnerstag, 8. Juni 2017

Wie man alte Quilts entsorgen kann

Schon als als Teenager habe ich alles gesammelt, was mir in die Finger kam. Eintrittskarten,
Ein Inchie,ein kleiner gestickter Quilt, eine nicht verwendetete Häuserapplikation und ein altes Monogramm...
Postkarten, schöne Knöpfe,  Aphorismen aus der Zeitung und so weiter. Alles das, wovon ich gedacht habe, dass man es nochmal für etwas verwenden könnte, reizte zum Aufheben.
Aus solchen Sachen habe ich dann immer Collagen gemacht. 
Jetzt, als Patchworkerin, hebe ich auch alles auf was noch verwendungsfähig ist. Spitzenreste, Etiketten, kleine Arbeitsproben, Stickereien,...
Ich mag solche Collagen immer noch sehr, verwende aber nun viel mehr (aber nicht ausschließlich) Textiles.

Unsere Patchworkgruppe QuilThuer ist in diesem Jahr 10 Jahre alt und wir wollten zum  Jubiläum alle einen Quilt  mit dem Thema "10" anfertigen. 
Ein selbst gemachter Knopf, ein Computerdruck und ein genähter Spruch...
Da ich schon Schränke voller Quilts habe, wollte ich nicht noch einen machen, der mal in einer Ausstellung hängt und ansonsten ungenutzt im Schrank liegt. Deshalb war meine Überlegung, mal etwas ganz anderes zu machen. Ich habe kleine, ältere Quilts zerschnitten und sie wieder, wie eine Collage, zusammengesetzt.
Auf dieser Grundlage habe ich gemalt, gedruckt, appliziert, geklebt, genäht, gestickt - was die Schubfächer, Schachteln und Dosen so hergaben. Außerdem habe ich noch viele Sprüche aufgestickt, denn ich liebe solche klugen, zum Nachdenken anregende Aussagen. Bunt und fröhlich sollte das Teil werden, so wie unsere gemeinsamen 10 Jahre. 
Damit auch die 10 im Quilt vorkommt, habe ich 10 mal diese Zahl in der Collage VERSTECKT !  
Und jede(r) Betrachter(in) dieses Quilts hat die Möglichkeit, diese Zahlen zu finden. Ein Foto des fertigen Quilts mit der Lösung habe ich auf ein Stück Stoff gedruckt und auf der Rückseite angebracht. Aber erstmal soll gesucht werden.

Heute zeige ich euch nur zwei kleine Ausschnitte davon. Nach und nach werde ich den gesamten Quilt zeigen. Bleibt neugierig!

PS: Und denkt dran, noch könnt ihr Namensvorschläge zum Quilt von gestern machen.  Es gibt auch etwas zu gewinnen.

Mittwoch, 7. Juni 2017

Nun hat er seinen Platz gefunden

 - im Schlafzimmer. 

Die schräge Wand ist auch der Grund für das etwas ausgefallene Format. Vorher hatte ich viele Jahre einen Kombination aus kleinen Quilts mit Applikationen hängen. Die gefielen mir schon lange nicht mehr, deshalb muße etwas Neues her.

Die Muster von diesen Frauenköpfen mit ausgefallenen Hüten habe ich von Petra, einer Quiltfreundin in unserer Patchworkgruppe QuilThuer bekommen. Sie hatte sie mal in Frankreich gekauft. Mir gefielen sie sehr gut und ich habe sie fast alle genäht. Sie waren, wegen des kleinen Formats, auch gut um Quiltübungen zu machen. Das ist sicher schon 10 Jahre her.





















Und nun war Zeit für etwas Neues. Es sieht nun richtig erfrischend aus. Schade, dass man gegen das Licht so schlecht fotografieren kann. Ich kann wohl besser nähen als Fotos machen.
Auch meinem Mann gefällt der Quilt gut und das will etwas bedeuten, denn er ist sehr kritisch.

Hat noch jemand einen Namensvorschlag parat? 
Sechs sind schon eingegangen. Die Spannung steigt. Die Gewinnerin wird sich einen Fat-Quarter von  diesen Batiks aussuchen können. 

(Nur der ganz helle Stoff in der Mitte ist leider nicht mehr da.)

Wußtet ihr schon?


Montag, 5. Juni 2017

Geschafft...

...habe ich meinen  Pfingst-Quilt.

Vor Pfingsten begonnen und nun hängt er (aber bisher nur provisorisch) an der Wand.
Nach einem Foto aus dem WWW hatte ich die Idee, mal nur mit Kreisen zu arbeiten. Da ich ja immer an meine Damen in den Kursen denke ist es wirklich ein schönes Projekt für einen Kurs. 
Beim Quilten habe ich immer die entsprechende Oberfadenfarbe genommen, da ich nicht noch mehr Farbe in den Quilt bringen wollte.
Gequiltet habe ich, wenn möglich, in den Mustern der Stoffe. Das hat sich bei einigen regelrecht angeboten.
Die Kreise wurden, damit sie sehr erhaben rauskommen, noch mit einem zusätzlichen Kreis Volumenvlies hinterlegt. Das war die richtige Entscheidung. Sie scheinen fast abzuheben.
Jetzt wird noch begradigt und verstürzt. Der Quilt hat ein etwas außergewöhnliches Format. Das liegt an der Wand, wo er hängen soll. Morgen, wenn das Licht gut ist, werde ich ein Foto von der Stelle machen, wo er sein Zuhause bekommt. Vielleicht fällt mir heute abend  oder heute Nacht noch ein Titel für den Quilt ein. Oder habt ihr eine Idee??? 
Schreibt mir einen (oder mehrere) Vorschläge im Kommentar. Ich werde ein Stück Batikstoff verlosen. 
Na dann mal los!
Grüße von Rela




Sonntag, 4. Juni 2017

Langsam wird es

Nach dem Auftrennen der Fläche mit der schlechten Fadenspannung habe ich weitergequiltet und - es wird so, wie ich es möchte.

Wollt ihr wissen, für welchen Platz im Haus der Quilt gemacht wird?

Samstag, 3. Juni 2017

Was meine Nähmaschine möchte...

das wird gemacht.
Kreis mit der Maschine appliziert(ist nicht so mein Fall)
Doch manchmal macht S I E nicht das, was ich möchte. 

Das neue Projekt besteht aus vielen Kreisen. Ich habe die Kreise in unterschiedlicher Weise gemacht.
Kreise mit der Maschine eingenäht, passt perfekt und sieht schön aus
Kreis mit der Hand appliziert
Die meisten sind
mit der Maschine eingenäht, zwei mit der Maschine appliziert und 
die kleinen mit der Hand appliziert. Es soll wieder ein 
Projekt mit unterschiedlichen Methoden zum Zeigen im 
Kurs werden. Die Fotos zeigen dieses Mal die Rückseiten. Nun habe ich das Top fertig und freue mich auf das Quilten. Eine Fläche wollte ich gleich machen. 
Gut, dass mein Gatte Kaffee gekocht hatte und ich eine (Zwangs)- Pause einlegen mußte. So hab ich mir gleich mal die Rückseite angesehen und... Mist!
Die Fadenspannung passt nicht. Getrennt (bei mir heißt das Rückwärtsnähen) wird morgen, im
Die Oberseite sah perfekt aus...
Wintergarten, bei hellem Licht. Gut, dass ich erst am Anfang war.
...aber die Rückseite, das kann ich nicht lassen.

Vielleicht, wenn ich morgen die Maschine anstelle und mit einem Probestück  beginne, passt alles wieder. So ist es mir schon oft gegangen. 

Als ob die Maschine mir sagen will- ICH BRAUCHE EINE PAUSE!

Mittwoch, 31. Mai 2017

Spruch der Woche

Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; er sagte:
„Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen.
Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen.
Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart oder in der Zukunft lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“

Meine Nähmaschine hat sich entschieden...

...sie hat ein neues Projekt im Auge.


Da hat sie mir ganz schön was eingebrockt. Kreise will sie nähen. Ein erster Probeblock wurde gemacht.
Mit dem passenden Werkzeug ist es ja eigentlich kein Problem. Vielen Dank an Heike, die es mir zum Probenähen geliehen hat.

Aber Kettennähen ist nicht drin. Und schnell, schnell geht auch nicht.



Die Auswahl der Stoffe ist schwer, bei dem Riesen- Angebot. Andere wollen Stoffe abbauen und ich habe eine recht große Menge gekauft- frau gönnt sich ja sonst nichts. Aber es war ein Super- Super- Ladenschliess- Angebot und da
konnte ich nicht anders.


Psst. Ich habe eine Gute-Laune-Phase des Ehegatten ausgenutzt und grünes Licht bekommen. Vielen Dank an den Herrn. Hoffentlich kommt in der nächsten Zeit nicht wieder für ihn so ein oller Katalog für Jäger, denn dann....








Eigentlich ist ja die Auswahl meiner geliebten Batikstoffe recht gut, aber die neuen passen so perfekt dazu.

Seit ihr darauf gespannt, was es werden wird?

Dann schaut einfach mal wieder zu mir rein.

Bis dahin Grüße von Rela 

Montag, 29. Mai 2017

Was wäre wenn...

es jeden Tag so wäre wie am Samstag abend, aber für immer???

Ich sitze auf meinem Sofa im Wintergarten und nähe. Ich folge dabei meinem Hörbuch, es ist  richtig gemütlich. Ich trinke ein Glas Rotwein und geniese den Abend. Draußen wird es langsam dunkel. Meine Oma sprach immer von der blauen Stunde. Der Übergang vom Tag zur Nacht.
Dann passiert etwas, womit man selten rechnet- Stromausfall! Und ich vermutete, dass das ja in der heutigen Zeit nur eine Momentsache sei und dass der Strom schnell wieder kommt. Ist ja gemütlich, auch mal eine Kerze anzuzünden. Und still dazusitzen, die Hände mal ruhig in den Schoß legen und einfach nichts tun. Die Zeit geht dahin. Alles ist dunkel, beim Nachbarn, auf der Straße, auch das Telefon und das Handy funktionieren nicht.  Nur im Garten gegenüber sieht man ein paar Solarleuchten. Ich hole mir eine Taschenlampe und versuche, zu lesen. Lange geht das nicht, die Augen werden müde.
Und es ist still, sehr still, fast unerträglich still. Kein Vogel ist mehr zu hören, kein Autolärm, keine Menschen auf der Straße, kein Geräusch von Radio oder Fernseher. Es ist garnicht so leicht, diese Stille auszuhalten. 
Fast 2! Stunden gibt es keinen Strom. Obwohl ich ja eigentlich schlafen gehen könnte, bleibe ich wach. Und ich denke nach- wie es wäre- ohne Strom- für immer???
Kein Licht in der Dunkelheit, keine Möglichkeit zum Kochen, die Heizung funktioniert nicht, der Kühlschrank kühlt nicht mehr, keine Kaffeemaschine, die angestellt wird, keine Nähmaschine die surrt, kein Telefongespräch ist möglich und auch der Computer bleibt aus... 
Das Garagentor funktioniert nicht ohne Energie, auch die Rollläden bleiben so wie sie sind. Je länger man darüber nachdenkt umso erstaunlicher wird es, wie selbstverständlich wir den Lichtschalter oder ein Elektrogerät betätigen. Kaum jemand denkt mehr darüber nach wie es wäre, wenn es nicht mehr so wäre. Wir haben uns an all diese Dinge schon mit so einer Selbstverständlichkeit gewöhnt, dass wir nicht mehr darüber nachdenken.... Und doch gibt es noch viele Menschen, die haben keinen Strom oder können sich keinen leisten. Sie leben auch, vielleicht auch glücklich- denn sie kennen es nicht anders.
Dann, nach fast 2 Stunden gingen alle Lichter wieder an, das Hörbuch lief wieder und das ganz normale Leben konnte weiter gehen. 
Aber nachdenklich gemacht hat es mich schon. Und euch?


Freitag, 26. Mai 2017

Nicht dass jemand denkt, ich nähe nichts...

Meine Nähmaschine hat im Moment eine kleine Auszeit genommen. Nein, sie ist nicht in der Reparatur und auch sonst nicht unterwegs. Nein, sie hat eben nur eine Pause. Sie steht an ihrem Platz, am Nachmittag geniest sie die Sonne, die durch das Fenster scheint und sie tankt Energie für das, was kommt. Geplant hat sie nichts, aber einige Ideen schwirren schon durch ihren Kopf. Mal sehen, wofür sie sich entscheiden wird. Ich habe die letzten Tage genutzt zwischen Unkraut zupfen und Rasenmähen, immer mal mein Hörbuch anzustellen und im Wintergarten an einem meiner UFO´s zu werkeln. Ich habe den Rand auf einen Stoffstreifen appliziert.  Das Top hat die Größe von 2,40 x 2 m und besteht aus 2886 Teilen. Es ist alles über Papierschablonen genäht, besteht aus Stoffen meiner Restekiste(n) und begonnen habe ich es letztes Jahr im September. Wir waren ein paar Tage in St. Marie aux Mines im Elsass zur Patchworkausstellung und alle Damen unserer Truppe hatten sich etwas zum Handnähen mitgenommen. Die Männer haben im Ferienhaus Karten gespielt und Bier getrunken und die Frauen saßen beim Sticheln und Rotwein. Es waren schöne Tage. Und nun ist es fertig, dieses Riesenteil. Und quilten werde ich es mit der Hand, aber erst im Winter.

Und nun bin ich am Überlegen, was ich in diesem Jahr dort nähe, denn wir haben bereits wieder ein Ferienhaus gebucht und wollen doch unseren mitreisenden Ehemännern zeigen, dass wir auch dort nicht die Hände in den Schoß legen. Denn Müßiggang ist doch aller Laster Anfang- sagte meine Oma immer.
Auf jeden Fall freue ich mich jetzt schon- auf die Ausstellungen, auf den Rotwein am Abend, auf die anderen, die mitfahren und auf eine neue Hand-Stichelei.

Donnerstag, 18. Mai 2017

Rückblick auf eine Patchworkausstellung


Vor einiger Zeit bekamen wir als Patchworkgruppe "QuilThuer" die Anfrage, ob wir uns mit ein paar Quilts an der Ausstellung "Frühling in Schleswig-Holstein" in Mölln beteiligen würden. Auch ich habe zwei Quilts dafür abgegeben. Mein Quilt "...aus dem Rahmen gefallen" mit ganz vielen Inchies und mein Salamander-Quilt wurden dort gezeigt. Einen kurzen Bericht über die Ausstellung kann man hier lesen. Besonders habe ich mich darüber gefreut, dass mein Salamander-Quilt ein Highlight gewesen sein soll.

Vielen Dank an die Veranstalter für diese Möglichkeit.

Freitag, 12. Mai 2017

Samstag, 6. Mai 2017

Nichts Neues von der Nähfront...

...aber ein paar Inspirationen aus der Natur und dem Garten.



Hoffentlich sieht man beim Rasenmähen, dass ich etwas aus der Reihe tanze.



Ich hoffe, es bemerkt keiner, dass wir uns hier oben heimlich treffen.


Ich bin zwar schon etwas älter und nicht mehr ganz unbeschädigt, aber werde trotzdem geliebt und bekomme im Frühjahr immer wieder meinen Platz.


Wir sind zwar aus Keramik, aber den ganzen Sommer lang genauso wichtig wie unsere echten Geschwister.
Ich bin ein Überlebenskünstler.
Ich pfeif auf euren Fahrplan...

Alt und ausgebrannt, aber noch voller Leben.
Sogar im Garten muß man zeigen, dass jemand Nähmaschinen liebt.
Ich hab es den Menschen gezeigt, wie stark ich bin. Aber sie lassen mich weiter wachsen und haben die Dachrinne erneuert.
Wir Pflanzen schmücken uns auch gerne mit edlen "Steinen".

Warum behaupten die Menschen immer, dass der Löwenzahn Unkraut ist. Ich bin doch auch schön!



Immer diese Verspätungen bei der Bahn.


Wir suchen die Nähe, weil wir uns mögen.